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Eine Stadt sieht einen Film

Kurz und schmerzlos

KURZ UND SCHMERZLOS zeigt Wunden! Verschiedene Verletzungen pochen hier über die Leinwand. Die einen sichtbar - wie ein Schlag ins Gesicht, die anderen unsichtbar - verursacht durch die Zurichtungen der Gesellschaft. Im Mittelpunkt des Debütfilms von Fatih Akin, der mit diesem Film ein sonst sehr amerikanisches Gangstergenre nach Hamburg verpflanzt, stehen die drei Freunde Gabriel, Bobby und Costa. Alle drei unterscheiden sich zwar durch ihre familiäre Herkunft: Türkisch, Serbisch und Griechisch, aber ihre Wege und Erfahrungen einen und führen sie gemeinsam durch die Straßen Altonas Ende der 90er Jahre.

Eine Stadt sieht einen Film

1 Tag, 1 Film, 17 Kinos. Die Hamburger Arthouse-, Programm- und Offkinos laden zum fünften Mal zu einer außergewöhnlichen Kinotour ein. Mit Kurz und schmerzlos kehrt in diesem Jahr Fatih Akins Langfilmdebüt zurück auf die Leinwand. Mehrere Jahre lang war der Film nirgends mehr sichtbar - weder im Kino noch im Home-Videobereich - nun feiert dieser wuchtige Kiez-Gangster-Film made in Hamburg-Altona in digitalisierter und restaurierter Form seine Wiederaufführung auf 17 Hamburger Leinwänden. Die Screenings werden begleitet von Publikumsgesprächen mit dem Filmteam, Fotoausstellungen zum Film und einer Drehorttour in Altona mit Fatih Akin und einer Aftershowparty in der Fabrik.

Am 14. Februar beginnt der Vorverkauf.

Gangsterfilm, Drama, Hamburgfilm; Deutsche Fassung
Regie: Fatih Akin
Mit Adam Bousdoukos, Mehmet Kurtulus, Aleksandar Jovanovic, Idil Üner, Regula Grauwiller, Ralph Herforth, Oscar Ortega Sanchez, Marc Hosemann
Deutschland 1998, 100 Min.